Wir öffnen wieder am 1. Oktober 2026. Termine sind ab Oktober buchbar – freie Termine ansehen.

Für Vielspieler

Wie wir bauen

Diese Seite ist für die, die schon 50 Räume gespielt haben und wissen wollen, ob sich die Fahrt lohnt. Deshalb ohne Marketing-Vokabular.

Kein einziges Schloss

Vorhängeschlösser sind billig, schnell eingebaut und man erkennt sie sofort. Sie machen aus einer Geschichte eine Kette von Rechenaufgaben: Zahl finden, Zahl eingeben, nächste Zahl finden. Wir haben uns dagegen entschieden. Und ja, das war die teurere Variante.

Bei uns läuft alles über Sensorik, Magnetschlösser und eine Steuerung, die wir selbst gebaut haben. Wenn ihr etwas löst, macht der Raum etwas: ein Klacken, ein Licht, eine Schublade, die aufgeht. Das muss man warten, und wenn es kaputtgeht, bestellt man nicht einfach ein neues. Dafür fühlt es sich an wie ein Raum und nicht wie ein Übungsheft.

Selbst gebaute Vitrine mit Drahtgeflecht in der Kulisse des Escape Rooms Oberkirch
Jedes Möbelstück im Raum ist für diesen Raum entstanden.

Rätsel gehören zur Geschichte

Alles, was ihr löst, ergibt im Zusammenhang Sinn. Deshalb fühlt sich Lösen hier weniger an wie Kopfrechnen und mehr wie Entdecken. Reine Suchaufgaben gibt es kaum – wir finden die meistens langweilig, und man merkt einem Raum an, ob die Leute, die ihn gebaut haben, selbst Spaß daran hatten.

Damit niemand rumsteht

Das häufigste Problem größerer Gruppen: Zwei lösen, vier gucken zu. Der Raum ist deshalb so gebaut, dass mehrere Stränge gleichzeitig laufen. Auch zu siebt hat jeder etwas zu tun. Draußen erledigt sich das von selbst – da verteilt sich eine Gruppe automatisch.

Draußen: Technik, die verschwindet

Die Outdoor-Spiele laufen über iPad und GPS. Wichtig ist dabei nicht die App, sondern dass man sie vergisst. Ihr schaut auf die Stadt, nicht auf den Bildschirm.

Zettel, Umschläge und ausgedruckte Karten haben wir ersetzt. Nicht weil Papier schlecht wäre – wir mögen Papier. Sondern weil ein Spiel, das weiß, wo ihr steht und wie schnell ihr seid, einfach mehr kann.

Rätsel auf dem iPad beim Outdoor-Exitgame in Oberkirch, daneben ein Smartphone mit der Lösung
Das Gerät ist Werkzeug, nicht Hauptdarsteller.

Die Geschichten kommen von hier

Grimmelshausen war Schultheiß in Renchen. Im Renchtal wird seit 350 Jahren gebrannt. Der Wein für die Winzer Rune wächst zehn Minuten von hier. Nichts davon ist Deko. Es ist der Grund, warum diese Spiele in Oberkirch stehen und nicht in irgendeiner Gewerbehalle.

Was wir nicht machen: keine Schauspieler, keine Jumpscares, keine Räume, in denen ihr wirklich eingesperrt seid, keine Rätsel, für die man etwas wissen muss. Wer Horror sucht, ist bei uns falsch.

Den Schwierigkeitsgrad macht ihr

Vor dem Start sagt ihr uns, wie viel Hilfe ihr wollt. Wer sich beweisen will, kriegt keinen Tipp, bis er ausdrücklich fragt. Wer einfach einen schönen Abend will, wird sanft geschubst. Beides ist in Ordnung. Es gibt hier keine richtige Variante.

Aus dem Aufbau

Gebaut, nicht gekauft

Vitrinen, Draht, Beschläge, die komplette Elektronik: alles für diesen einen Raum entstanden. Aus einem Katalog kommt hier nichts.

Der Nebel im Video ist übrigens nicht fürs Marketing dazugekommen. Der gehört zum Raum und macht jedes Mal etwas anderes.

Termin sichern

Ihr spielt immer allein. Nie mit Fremden.

Sucht euch einen Termin aus. Oder ruft an, wenn ihr eine Zeit braucht, die nicht im Kalender steht – bei größeren Gruppen ist das sowieso schneller.

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